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Dieses sind nun die aktuellen Email-Informationen der Weltreise von Jens Thalmann.

Da er vorher ständig auf Fermontage, hauptsächlich Südamerika, Brasilien usw. unterwegs war, sind fremde Welten nichts unbekanntes für ihn. Mit der Weltreise hat er sich nun einen Lebenstraum erfüllt.

Mit dem zum WoMo umgebauten MAn L2000ging´s am 06.11.05 los.

In den einzelnen Emails sind verschiedene Links zu interessanten Websites untergebracht

Wenn Du Jens eine Email schicken willst, oder gerade in der Nähe bist und ein Stück mitfahren möchtes, oder einfach nur mal fragen willst wo er jetzt gerade ist,                  hier seine Email-Adresse:    jensthalmann@yahoo.com



Gruesse aus dem 15 Grad warmen Tunis.
Am 06.11.05 startete ich meine reise von Achim nach
Genua, Italien  Ueber einige Stationen in Deutschland
befuhr ich dann die traumhaften Passe Furg simplon
Grimmsel und Soussenpass in der Schweiz Bergwanderung
mit Nevado Schaeferhund-rottweilermischling 16 Monate
alt, der mit Packtaschen ausgeruestet war.

Einschiffung dann in Genua am 16.11 auf der Majestic
Auf dem Schiff sind zwar Hundeboxen vorhanden, jedoch
habe ich Nevado dort nicht eingesperrt. So wurde das
Achterdeck nach kurzer Zeit komplett –markiert-. Das
Begehen der offenen Treppen, leichter Seegang und
Wasser saufen aus dem Decksschlauch waren kein Problem
-24 Diat.

Wohl aber Araber mit grossen Kopftuechern; Das
Anbellen legte sich bald und die Unsicherheit verpflog
schon bald gegen all die dunklen Menschen. Kurz vor
Ankunft in Tunis wurde das Schoene Teahholz deck dann
noch Opfer eines grossen Hundehaufen.
Also eine ruhige angenehme Ueberfahrt und mit Hund gut
zu bewaeltigen.

Ausschiffung nach 22 Std. um sofort in den Sueden zu
fahren. Erste Duenenerfahrungen mit dem L2000 sammeln
und mei Visa an der libyischen Grenze zu organisieren.
Nach einer Woche dann die Ernuechtezrung. Selbst ein
Transitvisa fuer Agypten wae nicht zu bekommen. Habe
Visa fuer Agypten, Sudan und Ahtiophien. Mehr Infos
und www.maggie-deutz.de  Reisen und Fernweh

Bin seit einer Woche wieder in Tunis und campe vor der
libyschen Botschaft und Warte auf eun Visa – die
Unterlagen sind in Tripoli
Das naechste Problem ist, Libyien kann nicht ueber
Algerien-geht- Nigger-viele Probleme-
Tschad-grenzstrassen sind in Rebellenhand umfahren
werden.

Sobald ich neues erfahre, melde ich mich

Bis denne
Jens

Habt Nachsicht mit der Textgestaltung—Arabische
tastatur


Gruesse aus Ben Guardene, Tunesien. Das liegt35km vor
der libyischen Grenze und habe jetzt eine
Transitvisa6Zusage fuer den 17.12 nach Agybthen

9 Tage war ich im tiefen Sueden Tunesiens unterwegs
und habe in den oestlichen Auslaufern der
Saharaerneute Duenenerfahrungen gesammelt.

Tunis
Die Hauptstadt ist mit tausenden wid lebenden Katzen
gespickt Sie leben im und vom Muell. Gezeichnet von
Infektionen, vereiterte Augen, geschwuere an Nasen und
Maul sowie mit Parasiten u Ungeziefer bedeckt.
Also keine Spielgefaehrten fuer Nevado Es hat Tage
gadauert, bis er Sie weit gehend ignoriert hat
Dann haben wir ein Rudel wilder Hunde im grossen Park
angetroffen; Es war schon dunkel, als wir auf dem
Rueckweg zum Fdahrzeug waren; Der Anfuehrer kamm
sofort auf Nevado zu und ich band ihn los; Es gab eine
Beissereiund dann fluechtete der Angreifer mit seinem
Rudel 0-12 Hunde. Rfefferspray und den kleinen
Peacemaker habe ich immer dabei, benotigte aber beides
nicht;
Aber es gab auch nette Begegnungen mit Hundedamen aus
privatr Hand, deren Besitzer Nevado als Vater ihrer
Welpen haben wollten.

Vorbereitungen auf Duenenfahrten
Das schwere Reserverad 145kg auf dem Fahrerhaus trug
sehr zum Aufschaukeln bei Dies wurde nun vorne am
Bullenfaenger befestigt; Leider zeigte sich ein
leichtes Schieben ueber der Vorderachse und die
Lenkung ging schwerer;
Nun wurde das komplette Rad im Kofferraum
untergebracht; Dazu musste aber erst das  gesponserte
Hundefutter 180kg von der Tierklinik Dr; Mergenthal u
Heine Achim verlagert werden
Der ganze Umbau wurde mit Brettern und Spanngurten
direkt am Meer in 2 Tagen bewaeltigt
Die Arbeit zahlte sich durch hervorragende
Gelaendeeigenschaften aus

Duenen fahrten

Habe 2 Tage einen Fuehrer im Auto gehabt, der mir eine
Einweisung gegeben hat

Duenen, die man nicht einsehen kann, muessen vor dem
Ueberfahren kontrolliert werdn; Wenn man mit 7,5Tonnen
in einen kleinen Duenenkessel hinein faehrt ohne
Schwung kommt man nicht wieder heraus. Ebenso sind
schmale Duenenkaemme sehr gefaehrlich, da das
seitliche Wegrutschen und somit das Umkippen des
Fahrzeuges schnell passieren kann. Das bedeutet? Immer
voll konzentriert sein und blitzschnell handeln.
Adrenalinschuebe pur; Reifendruck 1,5 bar
Auto und Kabine muessen entsprechend gesichsert sein;
Fuer Nevado eine Fuerchterliche Toutur, da er
foermlich hin und her geworfen wird. Draussen laufen
ist viel zu gefaehrlich, da er kreuz und quer umher
rennt; Zu allem Ueberfluss musste er sich mehrmals
uebergeben;

Duenen mit Pferd
Macht riesig Spass. Absolute Stille. War einen Tag
unterwegs; Zum Schluss mit Hund um ihn an Pferde zu
gewoehnen;
Drometare und Kamele hatten auf Navado einen sehr
schlechten Eindruck gemacht. Agressives Bellen und ich
hatte auf die Schaukelei ohnehin keine Lust

Weiterreise und Visa
Nachdem ich nur sehr spaerliche Infos ueber die Route
von Li; in den Sudan erhalten habe Grune Grenze und es
zum Teil nicht mal eine Piste geben soll (Sudan) habe
ich mich nun entgultig fuer einen schnelle Transit
nach Agphten entschieden; Fuer den Hund waere eine
Solche Route ueber 100te von KM nach den jetzigen
Erfahrungen undenkbar
Ohne Fuehre im Auto darf man in LI nicht einreisen;
Das war mir bekannt; Der Man muss im Voraus in BRD
bezahlt werden nach Angabe der Tage(25Euro pro Tag)
Route , Dauer, Machbarkeit ect; dies war vorab alles
nicht in BRD regelbar;
Deshalb nun der laengere Aufenthalt in Tunesien; Im
Nach hinein ein Glueck f mich ---Geld zurueck –keine
Chance

Letzte info aus Tripolis—absolut keine Genehmigung f
Einreise Sudan

Bis denne
Jens


Liebe Leute

Gruesse aus den tiefen Sueden Libyiens. Bin auf dem
Weg nach Kairo, Agypthen.
Auto, Hund und ich --alles Bestens.

Gibt sehr sehr viel zu berichten. Melde mich
demnaechst aus dem Land der Pharaonen.
Munter bleiben
jens


Hallo Leute,
Gruesse aus LUXOR
Drei Tage am Strand von Ben Guardene, Tu. mit Herrn x
aus BRD-riesiger Hund und LKW.
Profesioneler Torist und Schmuggler. Zigaretten nach
BRD-Pro Fahrt ca 400 Stangen, EK 5Euro und Jim Bim
nach Tu. und Li-Verkauf dort ca 80-120Euro. Er hat mir
stolz sein Fahrzeug in allen Details gezeigt

Ausreise und Einreise nach Li. sehr einfavch.
Arabische Nummernschilder auch fuer Ag.

Reisebegleiter-habe ihn Smily getauft, 30 Jahre immer
grinsend und stoned-kann ohne seine
Vitamikne-Haschisch nicht leben
Am Abend in Tripolis selbstgebrannter
schnaps-fuerchterlich in der Reiseagentur. Aufbruch in
das Akakusgebirge. 4 Tage mit zweitem Fuhre im Auto.
Ein Tuareg, der bei den Verhandlungen in GHad-dauer,
Essen Schlafplatz, Hund-mir nie in die Augen geschaut
hat. Dann Fahrt in eine andere Welt. Bin
ueberwaeltigt. Felsmalerieren und Grafuren von vor
ueber 8000Jahren. Traumhafte Landschaft. Extrme
Duenenfahrten. Heissse termalquellen. Dann Fahrt zu
den Mandaraseen. Toyota-Pickup-43 Jahre alt gemietet.
Fahrer und Smily im Auto. Ich und Nevado hinten auf
der Ladeflaeche. Bedingung war-sobald er eine andere
Spur kreutzt, gibt es kein Geld. Er war gezwungewn
neue Wege zu fahren. Es war einfach nur klasse.Surfen
in den Duenen mit Fahrzueg gelernt. dann noch mal
einen Tag allein in den Duenen mit MAN. Smily u.
Nevado sind schon ein Team.
Toyota Landcruiser repariert- leider kein Landrover.
Wasserpumpe vom Nissan -auch das noch-eingebaut
Stehbolzen neu gesetzt. Dafuer gab es am Abend Sahara
Trueffel- das KG in BRD 200Euro.Immer wieder tote
KAmele am Strassenrand- wie in BRD die Rehe-aber viel
gefaerlicher.Ethnologin aus BRD kennen gelernt,
perfekt arabisch lebt seit einem JAhr im Tschad.1 bar
Luftdruck--MAN--ein klasse Auto. 645 liter
Diesel--51Euro. Zwei Schweitzer mit FAhrad!!! und kaum
zu fassen--ohne Fuehrer. Li ist ca 7mal so gross wie
BRD.
Kamelfleisch ist sehr lecker-muss vor dem Essen jedoch
2-3Std. gekocht werden.
Mit Men from Senegal un d Monday-Steht im Pass- aus
Nigeria am Lagerfeuer , Smily zaehlte mal wieder die
Sterne. Tuaregschmuck aus dem Nigger gekauft.
Letztes KAufangebot fuer Nevado --allen Ernstes--1200
Euro..

Unfall am Abreisetag nach Ag. Bengahzi-ca 500km vor
der Grenze.Einheimischer-insges. 3 Personen hat uns
die Vorfahrt genommen. Zum Glueck keine Verletzten.Im
Dunkeln bildete sich sofort ein gefaehrlicher
arabischer Mob. Besonnene Li sofort auf unsre Seite.
Dann zur Polizei. der Unfallverursacher und seine
Begleiter waren plotlich verschwunden. Deren Auto
Totalschaden-oder vielleicht schon vorher. 6 Stunden
auf verschiedenen Polizeistationen-oder sind es doch
nur umgebaute Toiletten. Mit ca 45!!!!!!!
uniformierten gesprochen Situation voellig ausser
Kontrolle Durften dann augenblicklich gegen 1.00
weiterfahren. Am MAN keinerlei Schaeden.

Grenzuebertritt am folgenden tag nach Abschied von
Smily. Hat noch Dollar bekommen f gute Begleitung und
fuer seine Vitamine die wohl sehr teuer sind

5,5 Stunden Zeitaufwand f Einreiseformalitaetetn f den
MAN. Beamte kontrollierten auch noch die Motornr.-
Abkippen des Fahrerhauses.

Mekka Zeit-ueberfuellte Grenze. Schmuggler. Stockhiebe
f nicht parierende Pilger und andere finstere
Gestalten. Beim Fotografieren erwischt.Dann endlich
durch. So etwas habe ich noch nie erlebt.

Expeditionsmobil MAN L 2000,6 Zylinder, 220PS,
10tonnen Fahrgestell, abgelastet auf 7,5

Kabineaufbau wird mit 24V. betrieben. 2mal Gehlbatts
140AH.3,5 kw Webastostandheizung mit Frischluft
geblaese. 3 flammiger Gaskocher.2mal 11kg Gasflaschen.
10:iter Elgena Warmwasserboiler-24v-oder
Kuehlwassereinspeisung.
Kissmann-Kompressor-Kuehlschrank.
Dieselpumpanlage zwischen den Tanks alles
umschaltbar-auch extern einfuellbar.apazitaet z. Zt.
980Liter.Frisschwassertank-300Liter. 1 Pumpe fuer
Dusche und Kueche. 2 Pumpe saugt das Abwasser an,um
die Toilette-Schiffsbau-Keramik zu spuelen.Alles
laeuft ueber einen einstellbaren Akumulator.
Mischbatterin aus dem Haushalt. Festes Bett hinten
quer eingebaut-1400mal2000-Lattenrost Federkern..
Dinette vorn quer zum Bett umbaubar.Polsterung
dunkelblau. Durchstieg zum Fahrerhaus 600mal 900.
Fahrzeug lichtdunkel von aussen.Rollos alubedampft mit
Moskito Springrollo.
Moebelplatten aus dem Schiffsbau-7fach verleimt.
Cremeweiss beidseitig beschichtet mit umlaufender
Mahagonileiste 15mm Stark
Thermopenschiebefenster. 2 dachluken
Schiffsbau-begehbar. Schalttafel mit
Ueberwachungselementen.Jeder Stromkreis ist
abschaltbar. 6 Resolux Niedrigeneriesparlampen
montiert. Bullenfaenger. Dachgepaecktraeger - als
Platte gearbeitet-Luftschicht dient zur Isolierung-
wie bei den alten Landrovern.
Dies ist nur ein Abriss der Ausstattung-es gab zum
Fahrzeug einige Fragen von Euch.

War einen Tag in Cairo, ein ganz ueble Stadt. Bin
ueber das Dessert gefahren ca. 1800Km

Werde morgen nach Asswan fahren-um auf einer Faehre
nach Abu SImbel zu kommen. Einreise in den Sudan.


Bisher gefahrene Kilometer ca 7400.

Vielen Dank fuer eure E-mails. Es ist immer schoen
etwas aus der Heimat zu lesen.

Bis denne
Jens


Hallo Leute,
haenge immer noch in Asswan, Ag. fest. Mit viel Glueck
kann ich mit einem alten Frachschiff. nach Wadi Halfa
ueberstzen. Der MAN wird oben auf den Schottblechen,
die den Laderaum verschliessen, abgestellt. Das ganze
Unternehmen ist sehr gefaehrlich, muesste aber dann
wohl noch 2 Wochen hier abhaengen. Die schotten werde
ich morgen selber mit kanthoelzern zum Frachboden hin
abstutzen.

Ich moechte Euch eine Homepage empfehlen, da die
Berichte sehr gut und autentisch geschrieben sind. Die
Betreiber haben die selbe Route vor einem Jahr
bereist.

http://www.mogtours-adventure.itsystech.de

Kann den Link nicht hervorheben, keine Ahnung, warum

Hoffentlich mehr demnaechst aus dem Sudan

Bis dahin
Jens


Hallo Leute,
Bin seit einigen Tagen in Addis Abeba, Athiopien. Nach
einer erlebnisreichen aber auch sehr anstrengenden
Reise von Assuan, Agypten uber den Sudan direkt ins
Hochland von A.
Die 3-taegige Ueberfaht auf dem Nasserstausee war mehr
als abenteuerlich, ja gefahrlich. Zum Glueck verlief
alles ohne Schaeden ab, nur meine grosse abnehmbare
Markisse landete auf dem Gund des Sees. Der LKW stand
quer zur Fahrtrichtung und hatte beidseitigen
Ueberhang. Beim Oeffnen der Heckklappe fiel die Plane
sofort ins Wasser. Ralf ,der suedafrikanische Farmer-
Toyota-, versuchte noch die Plane zu greifen. Ich hing
oben im Heck fest.
Wie sind unbeschadet in Wadi Halfa, Sudan angekommen
und hatten nicht nur auf dem Seelenverkaufer eine gute
Zeit zusammen. Essen aus einer Schuessel-8 Leute- und
als bekennender Moslem natuerlich nur mit der rechten
Hand. Spass beiseite, wenn ich doch nur einmal einen
Moritz-Muezin-erwischen koennte.

Wenn in BRD einige wenige braune Toelpel ihr Unwesen
teiben, spicht man vom Antisemetismus. Welchen Namen
muesste man dann nur der aabischen Welt geben?

Agypten      Inshallah---So Gott will
Ein riesiger,aufgeblaehter Verwaltunsapparat-wie ein
verwesendes Kamel in der Wueste. Fuer
Individualreisende ein Horror. Faule, wichtige Leute
ueberall.
Eines Tages stehen alle am Nil und Insh.,die
geraucherten Fische springen Ihnen direkt in den Mund.
Inshallah!!! Ach ja. Im Internetcafe haben diese
wunderbaren Menschen mein 256k Chip zerschossen.

Sudan
Viele Einladungen von nubischen Sudanesen. Sehr nette
Leute, immer tolles Essen. Ueberlandbus, Generator und
eine offene Ventilsteuerung von einer Wasserpumpe
wieder instand gesetzt. Alkohol ist nicht auf
zutreiben. Wir haben es im Hilton, Karthom  an der Bar
propiert. Dafuer geht die Tuete rum. Zugekifft bis
unter den Turban gehts dann ab in die Lehmhauser.
Die Strassen im Sudan sind mitunter 100terte Meter
breit und katastrophal. Hatte ueber Tage Wind in
Fahrtrichtung. Total eingestaubt. Keine Lueftung und
keine Sicht. Thermometer auf Anschlag im
Fahrehaus--45Grad Hitzeperiode im Osten. Gestern hat
es das erste Mal, seit ich unterwegs bin, geregnet. Ab
Mittag mutiert der MAN zum Kangeruh. Die Stossdaempfer
sind so heiss, ich kann sie nicht mehr anfassen. Die
Angaben ueber gefahrene Kilometer pro
Tag--20-30KM--muessten in Betriebsstunden angegeben
weden.
Landschaftlich ist der nordliche Sudan wenig
interessant, fuer den Suedlichen gibt es keine
Genehmigung. Vermehrte Polizeipraesenz kann dort sehr
schnell zu riesigen Problemen fuehren.
Riesige Kamelkarawane --vielleicht 500 Tiere--gesehen.

Athiopien
Das Hochland, auch das Dach von Afrika genaant, ist
wirklich klasse. Die schmalen, z.Tl. unbefestigten
Strassen sind ein absoluter Kick zum Fahren. In die
Felsenwaende hinein gesprengt, gespickt mit Steinen,
unglaubliche Steigungen und Ueberhaenge, sind sie
allerhoechste Anforderungen  an das Fahrzeug. Die
Reifen werden regelrecht aufgefressen.
Die Vogelwelt ist einzigartig. In 2 Stunden kann man
locker 20 verschiedene Vogelarten bewundern
Die Bauern leben wie seit Jahrhunderten mit ihren
Tieren zusammen. Im unteren Teil der Behausungen die
Tiere, in der oberen, dann stark aromatisierten Etage
die Menschen.
Hunger habe ich hier sowie auch im Sudan nirgendwo
gesehen. Die Hilfsorganisatitionen haben sicherlich
dazu beigetragen. Aber auch dazu, eine sehr aggessive
Bettelmentalitaet zu entwickeln. Give me money--Steine
werfende Jugendliche.
Ein GTZler sagte mir Folgendes--Das zu finanzierende
Projekt muss nur gut vorgestellt werden Die EU-Gelder
fliesen dann von ganz alleine------irgendwo hin. Hier
gebe es sehr viel zu schreiben.

1kg allerbestes Rindfleisch kostet 2 Euro, alle Tage
frischer Panzen fuer Nevado1kg 1Euro oder einfach
geschenkt.
Es gebe noch so viel mehr zu berichten. Ob es die
wunderschoenen Frauen im Sudan und Athiopien sind, die
Reiseerlebnisse, Treffen, die grossen Reiseprobleme,
personliche Eindruecke, Landschaften, Tierwelt ussw.
Die Berichte fuer. das so viel Erlebte geben nur einen
sehr kleinen Eindruck der Laender wieder und koenen
natuerlich nicht verallgemeinert werden.
Mein weiterer Reiseverlauf--Uganda, Kenia, Tansania,
Mosamquie, ev. Botswana.
Mitte Juni werde ich spaetestens Suedafrika erreichen.

Bis demnaechst
Jens


Gruesse aus Nairobi, Kenia
Seit 3 Wochen bin ich in Nairobi, ca 10km vom
Stadtzentrum entfernt auf einem Campground. Hier traf
ich nun schon zum 7-mal auf der Reise 2 Paerchen mit
ihren Toyotas wieder. Reiseabschnitte werden dann
zusammen geplant und Erfahrungen ausgetauscht.
Auch zwei deutsche Skatverrueckte fanden sich hier
ein. So haben wir nicht nur das tolle Nachtleben
sondern auch tagelang das Skatspielen genossen.
Nevado hatte hier die erste grosse Beisserei erlebt,
aus der er zum Glueck ohne Verletzungen heraus kam.
Drei grosse Hunde gegen einen 20monatigen Rueden ist
nicht ganz fair. So unterstuetzte ich ihn tatkraeftig,
musste aber eine tiefe Bisswunde am rechten Handgelenk
im Krankenhaus behandeln lassen. Skatspielen war zum
Glueck moeglich.
Aber alles der Reihe nach.

Athiopien ist fuer mich landschaftlich das bisher
schoenste Land. Aber auch die riesigen Felskirchen in
Lalibela, die zu den 7 Weltwundern zaehlen, sind
atemberaubend. Die groesste Kirche hat eine Abmessung
von ca. 55mlang, 35mbreit und 28mhoch. Die Kirchen
sind aus dem vollen Fels heraus vor ca. 800 Jahren
heraus gemeisselt worden. Ich hatte Glueck und nahm an
einer Prozzesion teil und kam mit Gaensehaut nach 2
Stunden wieder ans Tageslicht.
Nevado hat hier in den Bergen mal wieder mit seinem
Leben gespielt. Er versuchte sich mal wieder als
Hirtenhund. Ergebnis---eine weitlaeufige Verteilung
saemtlicher Tiere(Ziegen, Schafe, Rinder). Das macht
natuerlich richtig Spass, wenn die Viecher wegrennen.
Die mit Kalaschnikows bewaffneten Bauern haben aber
eine andere Auffassung vom Spass. Zweimal war die
Situation sehr knapp und ich konnte die Angelegenheit
mit Geld regeln.
2 Wochen spaeter sah es aehnlicl aus. Diesmal
scheuchte er eine am Boden spielende
Paviankindergruppe auf die Baeume. Laut bellend zog er
sofort dei Aufmerksamkeit des Aeltestenrates der
Gruppe auf sich. Die Zaehne der Maennchen uberzugten
Nevado aber recht schnell zum sofortigen Rueckzug.

In Omorate Grenzstadt (Aht. Und Kenia) lernte ich am
Abend einen einheimischen Lehrer kennen. Am naechsten
Morgen setzte ich mit einen Einbaum ueber den Fluss,
um 60 Kugelschreiber direct an die Schueler zu
verteilen. 6jaehrige sitzen neben 16jaehrigen und
lernen zusammen lesen und schreiben. Ich vereinbahrte
mit den Schuelern einen Badetermin am Nachmittag im
Fluss.
Wohl 100 Kinder fanden sich ein und wollten unbedingt
mit auf dem Foto sein. Das Wettschwimmen mit Nevado
haben die Kinder klar fuer sich entschieden.

Eines mag fuer Ahtiopien so wie auch fuer Indien
gelten. Es herscht eine permanente Voelkerwanderung.
Jeden Tag. 24 Stunden lang.

YOU WILL NEVER WALK ALONE

Nach zwei Tagen auf uebelsten Pisten in Kenia der
erste Gegenverkehr. Kurz vor dem Zusammenstoss fiel es
mir ein. Linksverkehr in Kenia.

Seit Beginn der Reise habe ich nur mit Karte und
Kompass gearbeitet. Aber hier in der heisesten Gegend
von Kenia (51 Grad in der Sonne) war das GPS
ploetzlich unerlaesslich. Nevado habe ich mehrmals am
Tag abgeduscht und das Laufen im Sand war eine
richtige Qual fuer ihn.
Und trotzdem hing ich hier fast eine Woche ab. Im
Oasis Lounge am Turkana Lake.Ist nur mit kleinen
Propellermaschinen zu besuchen) Uebernachtung normal
200 Us-Dollar. 2 Swimmingpools, Palmengaerten und
alles was man sich wuenschen kann. Der deutsche
Besitzer lies mich umsonst auf dem Parkplatz
campieren. Poolbenutzung, Lounge etc. –ich war einfach
eingeladen. Wenn der gute Wolfgang betrunken war gegen
18.00Uhr,  durfte auch Nevado in den Pool, aber nur
wenn keine Gaeste im Haus waren.

Auf dem Weg in den Sueden machte ich durch Zufall auf
einer riesigen weit abgelegenen Farm Station.
Hannes, Suedafrikaner, 130KG, ehem. Rubgyspieler hatte
die Farm vor Jahren gekauft. 180
Mitarbeiter—Hauptprodukt—Fleisch. Ob Wasserbueffel,
Giraffe, Elepfant, Zebra, Kamel usw.—alles wird
verkauft.
War 4 Tage allein unterwegs an den besten
Wasserloechern auf der Farm. Von den BIG FIVE bis zur
Springmaus—hier in Afrika werde ich sie alle sehen.

Anschliessend Einfuehrung in die Rubgyregeln bei einem
suedafrikanischen Ligaspiel am riesigen
Plasmabildschirm.
Grillabend bei Hannes gleicht einem Fleischsortiment
vom ganzem Kontinent.
Bilyiardraum(snoccer) ca. 200qm mit
Elfenbeinstosszaehnen im Kaminbereich. Fuer 5 Tage
habe ich 25 Us-Dollar bezahlt. Unglaublich!!!  Ich
vergass—Hannes( have FUN) hat 8 Hunde, die sich alle
mit einander verstanden haben. Und auch fuer Nevado
gab es keine Probleme. Nicht zu vergessen die
Hauskatze—Ein ausgewachsener Gepard.

Mit diesen tollen Eindruecken kam ich Tage spaeter in
Nairobi an. Hier fuehrte ich den schon lang geplanten
Service am MAN durch. Auf dem Campground von Chris
wechselte ich das Motoroel, saemtliche Filter(Sepah
und Dieselfilter passten leider nicht), stellte die
Ventile ein, tauschte die Raeder durch, reinigte alle
Dieseltanks und fuehrte kleine Reparaturen durch.
Der weitee Reiseverlauf wird mich relative zuegig in
den Sueden fuehren. Uganda werde ich nicht mehr
bereisen.


Mit den allerbesten Wuenschen und Gruesse an Euch alle
Jens


Melde mich mal eben aus dem Sueden von Tansania. Werde
wahrscheinlich morgen nach Malawi westlich am See
runter fahren.Die momentan geplante Route geht dann
weiter durch Sambia und Simbabwe nach Botswana.
Laengerer Halt in Namibia, um dann direkt nach
Kapstadt zu fahren.

Anbei moechte ich Euch eine Homepage empfehlen, die
ein Profifotograf aus Holland unterhaelt.Ich bin
einige Zeit mit Andree unterwegs gewesen. Die Bilder
sind wirklich klasse. Hervorheben muss man die
Fotografien im OMO Valley in Ahtiopien.( Noerdliches
Kenia auch) Nicht die Landschaft, sondern die Menschen
sind hoch interessant.
Hier, ca.100km noerdlich von Malawi hat die Regenzeit
eingesetzt und ich fahre in den afrikanischen Winter
hinein.
Nun die Homepage:    

Viel Spass dabei und lasst von Euch hoeren!
Alles Gute Jens



> Hier noch mal einige Infos zu den
> Reiseschwierigkeiten
> mit Nevado.
>
> Leider ist der Besuch mit Haustieren in fast allen
> Nationalparks Afrikas verboten. Reinschmuggeln
> (Nevado
> hat schon reichlich Baderfahrung im Truck) ist
> einfach, erwischt zu werden, kann aussert unangenehm
> und sehr teuer werden. Zum Glueck ist bis dato alles
> gut verlaufen.
> Ob Elephanten, Warzenschweine, Zebras, Antilopen,
> Wasserbueffel usw, er beobachtet alle Tiere mit
> voller
> Konzentration. Nur bei den Giraffen gibt es
> regelmaessige Aussetzer. Vielleicht schon wegen
> ihres
> sonderbaren Bewegungsablaufes.
>
> Viele Campingplaetze erlauben allein schon aus
> Sicherheitsgruenden keine Haustiere. Und wenn,
> Paviane
> sind allgegenwaertig. Diese angriffslustigen Tiere
> haben Nevado schon 2mal regelrecht gejagt. Er hatte
> sofort begriffen, lieber Fersengeld zahlen als sein
> Leben zu verlieren.
>
> Leoparden lieben Hundefleisch. Es kommt immer wieder
> vor, das die Grosskatzen sich mit Hofhunden eine
> Mahlzeit verschaffen. Ein Farmer in Sambia musste
> letztes Jahr mit ansehen, wie ein Leopard in
> Sekunden
> drei Rodesian Rigdeback getoetet hat ( Jedes Tier um
> die 60kg). Ein Opfer wurde muehelos ueber einen
> hohen
> Zaun in den Busch verschleppt. Heisst also absoluter
> Leinenzwang und sich nicht ausserhalb des Camps zu
> bewgen. Bis vor einigen Wochen habe ich das nicht
> geglaubt, bin aber oft darauf hingewiesen worden.
>
> Seit ueber 20 Jahren hat es in Zentralafrika nicht
> mehr soviel geregnet , wie in den letzten 2 Jahren.
> Jeder Fluss ist mit  Krokodilen bestueckt. Fuer
> Nevado, der das Wasser liebt, ist das eine bittere
> Sache. Er springt sogar vom 1m Brett in das kuehle
> Nass und war somit eine Attraktion in Tansania.
>
> Insektenbisse rufen nicht nur schlecht heilende
> Kratzwunden hervor ( z Zt. hat Nevado ein Stueck
> Zeltplane um den Hals, um ihn vor sich selbst zu
> schuetzen), sie hinterlassen auch mitunter ein sehr
> nervoeses Tier.
>
> Die hohen Temperaturen in der Sahara und noerdliches
> Kenia, die allgegenwartige Angst der Afrikaner und
> die
> damit verbundenen Verbote--Hunde, nein Danke--sind
> weitere Belastungen fuer Mensch und Tier. Die Kueste
> Tansanias habe ich aufgrund der sehr hohen
> Luftfeuchtigkeit nicht bereisen koenen. Der Hund war
> waehrend eines 2-taegigen Aufenthaltes nicht
> ansprechbar.
>
> Oder von einem alleinigen Morgenspaziergang in
> Agyhten
> kotverschmiert zurueck kommend. Es lebe die
> Aussendusche, Gummihandschuhe und an diesem Morgen
> das
> unvermeindliche Bier um 7.30Uhr.
>
> An den Grenzuebergaengen gibt es hingegen keinerlei
> Probleme. Nevado hat auch schon sehr oft als
> Polizeihund fungiert (laestige Durchsuchungen des
> Trucks entfallen gaenzlich). Auch hat er als--sehr
> gefaehrlicher Hund--(ich lach mich kaputt)
> unangenehme
> Situationen allein durch seine Anwesenheit
> bereinigt.
>
> Die vielen weiteren positiven Erlebnisse seien hier
> nicht erwaehnt. Wer Besitzer eines Hundes ist, weiss
> was gemeint ist. Und Nevado ist der "Kontaktmann"
> schlecht hin. Er hat einen unglaublichen Charme und
> erleichtert das Kennenlernen u. a. von Travellern.
  Viele Gruesse Jens



Hallo aus Namibia
Ganz langsam naehert sich die Reise oder der
Reiseabschnitt—Durchquerung Afrika—Nord –Sued dem Ende
entgegen. Schon in ca. zwei Wochen werde ich Kapstadt
erreichen. Hier muss ich mich entscheiden, wie es
weiter gehen soll.

So gibt es drei Moeglichkeiten
        Verkauf des Expeditionsmobils
        Verschiffung zurueck nach BRD
        
Beides wuede das Ende der Reise bedeuten.Die
angedachte Route von Afrika nach Indien zu
verschiffen, um dann auf dem Landweg nach BRD zurueck
zu fahren ,habe ich aus verschiedenen Gruenden
gestrichen.

Die dritte Moeglichkeit waere, das Fahrzeug nach
Buones Aires, Argentinien zu verschiffen, um dann auf
der Andenseite nach Kolumbien zu fahren..

Dies alles wird sich hoffentlich in den naechsten
Wochen von selbst beantworten.
Ob sich z. Beispiel der Verkauf eines Linkslenkers in
S A. noch realisieren laesst. Mit welchen Kosten ich
zu rechnen habe. Verschiffungen, Fluege und
Machbarkeiten mit Nevado (Mitnahme des Hundes auf
einem Frachtschiff etc.)



Und hier noch einmal ein kleiner Abriss des bisher
Erlebten. Tansania habe ich zuegig durchfahren. Sicher
waere ein laengerer Aufenthalt in diesem traumhaftem
Land wuenschenswert gewesen. Jedoch allein die
Kuestenregion liess es einfach nicht zu, mit dem Hund
dort laenger zu bleiben. Die sehr hohe
Luftfeuchtigkeit(Tem. Um 40Grad) setzten Nevado so
stark zu,  dass ich mich zur sofortigen Weiterfaht in
den Sueden entschloss.Und somit war auch der Besuch
von Sansibar nicht mehr durchfuhrbar.

Der Besuch der Nationalparks Ngorongoro und Serengeti
waere sicher ein tolles Erlebnis gewesen, hatte aber
bis dato schon so viele Tiere gesehen. So ging es dann
auf dem direkten Weg nach Malawi.
Im Norden Tansanias sind viele verstuemmelte
Menschen(hervor gegengen aus dem Voelkermord zwischen
Burundi und Ruanda) auf den Strassen zu sehen. So
betteln diese Menschen mit Ihren grausam zu
gerichteten Koerpern um ihr nacktes Ueberleben.


Malawi ist eines der aermsten Laender der Welt. Ich
finde , es hat jedoch einen unermesslichen
Reichtum---es sind diese wundervollen Menschen, die
dort leben.
Es wird immer gelacht. Mit Zaehne oder ohne , die
Herzlichkeit ist die Selbe.
So macht es natuerlich Spass, wenn um Hilfe gebeten
wird. Diesmal war ein Traktor in den Lake Malawi
gefahren, um ein Stahlboot in das Wasser zu ziehen.
Bei dieser nicht ungefaehrlichen Aktion(fuer den
Traktor) versagte ploetzlich der Motor. Eile war
geboten, denn der Traktor drohte zu versinken.

Mit langen Seilen zwischen Traktor und MAN wendete
sich vermeintlich alles zum Guten. Nach stundenlanger
Arbeit des ---Trockenlegens—am Strand starteten wir
die ersten Versuche der Wiederbelebung. Fehlanzeige.
So schlug der Fahrer vor ,den Traktor anzuschleppen.
Dabei enstand ein kapitaler Schaden. Ein Pleuel nahm
nicht den vom Motor vorbestimmten vertikaler Weg,
sondern geradeaus aus dem Motorblock hinaus an die
frische Luft.
Was das fuer ein Land wie Malawi bedeutet kann man
sich ausmalen. Die Erntezeit steht bevor und fuer die
Ersatzteilebeschaffung koennen Monate vergehen
Die 8 beteiligten Personen nahmen aber das Geschehene
sehr gelassen auf. Keinerlei Beschuldigungen und
Anfeindungen. Ganz im Gegenteil, wir legten uns in den
Schatten und einige beganen zu schlafen. 3 rauchten
einen Joint zusammen.

Afrika----dein Gemuet ist unerreichbar!

Eine interesante Beobachtung konnte ich immer wieder
machen. In einigen Laendern Afrikas begruest man sich
mit der rechten Hand, dass einem kleinem Ritual
gleicht. Ausserdem wird die linke Hand der eigenen
rechten Hand zu gefuehrt. Eine Ueberlieferung von
frueher, zum Zeichen, dass man unbewaffnet ist.
In Malawi haengen Leute von der ganzen Welt ab, die
ein bisschen die Mentalitaet ---Wir haben uns doch
alle lieb, oder !? verkoerpern. Bob Marlay und
Rastalocken sind allgegenwartig. Die Joints sind fast
so gross wie Alditueten.

In Sambia war ich unter anderem einige Tage im Luanga
Nationalpark, hing einige Zeit im Backpacker Hotel in
Lusaka ab, um dann weiter zu denn
Victoria-Wasserfaellen zu fahren.
Hier nahm ich an einem Helicopterflug (Drei
Personen)teil. 15 Minuten waren fuer einen Flug in dem
sehr engen Canon bestimmt und sind zum unvergesslichem
Erlebnis geworden. Links und rechts dicht an denn
Felswaeden fliegend, konnte ich die nun senkrecht
stehenden Rotorblaetter sehen. Phantastisch. Weitere
15 Minuten wurden fuer den Flug ueber den Faellen
verwendet.

Sonstige Aktivitaeten und Vorkomnisse.
        Schlangenfarm besucht mit Fuetterung von unschuldig
piependen Kueken
        Einige Tage auf einer Gepardenfarm verbracht.
        Mit fassballverrueckten Afrikanern Champions Laeuge
Spiele gesehen.
        Etoscha-Nastionalpark in Namibia besucht. Habe dort
meinen ersten Leoparden
        gesehn.Um 6.30 Uhr.Ein unglaubliches Gefuehl.
        Ca. 26000km gefahren, noch keine einzige Reifenpanne.
        MAN und der Aufbau—alles Bestens
        Unglaublich, habe einen Overlandtruck
(Cairo—Kapstadt) jetzt 6 mal seit dem         Sudan wieder
getroffen. Dieses individuelle Reiseunternehmen aus
Canada bietet         von der A. Durchquerung bis hin zu
einzelnen Bausteinen auf dem Trip alles an.
        Der 11 Tonner wird von 2 Maedchen(Australien und
England) gefahren, die auch         die gesamte Technik super
beherrschen. So war auch das Fahren fuer die Beiden
mit dem MAN ueberhaupt kein Problem. Wir treffen uns
in Kapstadt wieder, um         eine Riesenfete zu starten.
        Fischen im Atlantik. Sowohl von der Kueste als auch
mit einem kleinem         Fischerboot.


Mit diesem letztem Bericht aus Namibia und Afrika
ueberhaupt moechte ich mich noch einmal bei alle
Beteiligten, die zum Gelingen dieser Reise beigetragen
haben, recht herzlich bedanken.

Weiterhin alles Gute und herzliche Gruesse
Jens


Ich habe es geschafft, nein,  erlebt. Dies ist wohl
der bessere Ausdruck

Ich bin zufrieden.


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